Häufige Fragen

Antworten zur Funktionsweise und Technik des Chastity Trackers.

Funktionen

Was ist der Chastity Tracker?+

Ein digitales Protokoll-Tool für D/s-Beziehungen. Es dokumentiert Verschluss- und Öffnungszeiten, ermöglicht Kontrollanforderungen und bietet eine lückenlose Übersicht.

Wie funktioniert die KI-Siegelerkennung?+

Beim Hochladen eines Fotos erkennt die KI automatisch Siegelnummern (5–8-stellig). Die Funktion ist optional; Siegelnummern können auch manuell eingegeben werden.

Was sind Kontrollanforderungen?+

Der Admin kann jederzeit eine Kontrolle einfordern. Der User muss innerhalb einer konfigurierbaren Frist (Standard: 4 Stunden) mit einem Foto antworten. Die KI kann den Kontrollcode automatisch verifizieren.

Was ist das Strafbuch?+

Das Strafbuch dokumentiert Vergehen wie unerlaubte Öffnungen, verpasste oder verspätete Kontrollen. Vergehen können als bestraft markiert und nachverfolgt werden.

Was sind Trainingsziele?+

Der Admin kann Mindest-Tragestunden pro Tag, Woche oder Monat definieren. Der Fortschritt wird im Dashboard automatisch berechnet und angezeigt.

Welche Sprachen werden unterstützt?+

Die Anwendung ist vollständig auf Deutsch und Englisch verfügbar.

Gibt es eine mobile App?+

Nein, aber die Weboberfläche ist vollständig mobiloptimiert und kann als Progressive Web App (PWA) zum Homescreen hinzugefügt werden.

Kann ich mehrere Keuschheitsgürtel verwalten und sehen, wie lange ich jeden getragen habe?+

Ja. In der KG-Verwaltung legt der Keuschling jeden Gürtel mit Foto und Kaufpreis an. Bei jedem Verschluss wird der getragene KG ausgewählt; die Statistik zeigt pro Gerät die Tragedauer, die Anzahl Einschlüsse und die daraus berechneten Kosten pro Tragestunde. Der KeyHolder kann in einer Verschlussanforderung zusätzlich vorgeben, welcher KG zu tragen ist.

Technisches

Kann ich den Tracker selbst installieren?+

Ja. Der Quellcode ist auf GitHub verfügbar. Die Anwendung läuft als Docker-Container und kann auf jedem Server mit Docker betrieben werden.

Kann ich eine Instanz erhalten?+

Ja, auf Anfrage kann eine Instanz zur Verfügung gestellt werden. Kontakt über das FetLife-Profil des Betreibers.

Gibt es eine Garantie?+

Nein. Das Projekt wird privat als Hobby betrieben und ohne Gewähr zur Verfügung gestellt. Es ist kein kommerzielles Produkt.

Gibt es eine selbst-gehostete Keuschheits-App?+

Ja — der Keuschheitstracker ist explizit für den Selbst-Betrieb konzipiert. Er läuft auf dem eigenen Server via Docker, sodass die Tracking-Daten die eigene Infrastruktur nie verlassen. Das macht ihn zur datenschutzfreundlichen Alternative zu cloudbasierten Keuschheits-Apps.

Was ist eine Keyholder App?+

Eine Keyholder App hilft dem dominanten Partner (Keyholder) dabei, eine Keuschhaltung digital zu verwalten. Der Keuschheitstracker bietet dem Keyholder eine eigene Admin-Ansicht, um Kontrollen anzufordern, Trainingsziele zu setzen, das Trageprotokoll einzusehen und Sperrzeiten zu verwalten.

Funktioniert der Tracker mit Keuschheitskäfig und Keuschheitsgürtel?+

Ja. Die App funktioniert mit jedem physischen Keuschheitsgerät — Keuschheitskäfig, Keuschheitsgürtel oder andere verschliessbare Geräte. Relevant ist das Verschluss-/Öffnungsereignis und optional die Siegelnummer zur Verifikation. Die Art des Geräts spielt für das Tracking keine Rolle.

Welche Lizenz hat der Chastity Tracker und darf ich ihn selbst hosten?+

Der Quellcode steht unter der PolyForm Noncommercial 1.0.0. Privates und nicht-kommerzielles Self-Hosting auf dem eigenen Server ist damit ausdrücklich erlaubt. Kommerzieller Betrieb — also bezahltes Hosting der App für Dritte — bleibt dem Autor vorbehalten und betrifft nicht das Portal, das als kostenloser Freundschaftsdienst auf trublues Server läuft.

Wie komme ich mit Self-Hosting los?+

Das GitHub-Repo enthält eine fertige docker-compose.yml und eine .env-Vorlage — anpassen, docker compose up -d, läuft. Für Setups hinter einem Reverse Proxy sind Traefik-Labels als optionaler, auskommentierter Block enthalten und können bei Bedarf aktiviert werden.